Natur und Landschaft, Umwelt Obwalden

Natur und Landschaft

Natur und Landschaftsschutz
Das Projekt Natur- und Landschaftsschutz beinhaltet die Themen: Landschaften nationaler und regionaler Bedeutung, Naturschutzobjekte, Kantonale Naturschutzgebiete und Artenschutz. Zuständige Stellen im Kanton Obwalden unter www.ow.ch.
Neophyten
Bei den Neophyten (gebietsfremde Pflanzen) führt die Schweizerische Kommission zur Erhaltung der Wildpflanzen (SKEW) eine sogenannte Schwarze Liste der invasiv wachsenden Problempflanzen. Das Amt für Landwirtschaft und Umwelt hat die Sorgfaltspflicht den Umgang mit invasiven Organismen zu überwachen und schädigende Organismen zu bekämpfen bzw. am Ausbreiten zu hindern. In der Praxis sind aber auch diverse andere kantonale Fachstellen (Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz, Wasserbau, Hoch- und Tiefbau, Strassenunterhalt, Jagd) sowie die Gemeinden mit dem Problem konfrontiert.

Umwelt

Kataster belastete Standorte
Der Kataster der belasteten Standorte stellt die mit Schadstoffen belasteten Flächen dar. Dieser Kataster ist dynamisch und wird laufend angepasst! In der Karte werden die definitiven Standorte angezeigt.
Kataster belastete Standorte intern
Der Kataster der belasteten Standorte stellt die mit Schadstoffen belasteten Flächen dar. Dieser Kataster ist dynamisch und wird laufend angepasst! In der Karte werden alle erfassten Standorte angezeigt.
Gewässerschutz
Die Dienststelle Gewässerschutz hat den Auftrag, die verschiedenen Formen von Wasser zu erhalten und dessen Schutz und Nutzung unter einen Hut zu bringen. Die Karte zeigt die Quellfasserfassungen, die Grundwasserschutzzonen und - gebiete, sowie die Grundwasserschutzareale und -bereiche.
Gewässernetz
Die Gewässer und ihr hydrologisches Einzugsgebiet sind die räumliche Bezugsgrösse für Auswertungen und Planungen im Rahmen einer integralen Gewässerbewirtschaftung. Das digitale Gewässernetz bildet die Grundlage für das Gewässerinformationssystem.
Ökomorphologie
Die Ökomorphologie beurteilt den Natürlichkeitsgrad von Gewässerabschnitten bezüglich Gerinne, Verbauung und Uferbereich. Zudem zeigt die Ökomorphologie auf, wo es durch Wanderhindernisse im Gewässer (Abstürze, Schwellen, Bauwerke) eine Beeinträchtigung der Durchgängigkeit für Fische und andere aquatische Lebewesen gibt.